Aber es war mal wieder ein erholsames, chilliges Wochenende.... Vive Mexico!
Montag, 1. Juni 2009
Manzanillo
Aber es war mal wieder ein erholsames, chilliges Wochenende.... Vive Mexico!
Deutsches Wochenende
Donnerstag, 21. Mai 2009
Woran merkt man, dass man wieder in Mexico ist???
¡Sorpresa, sorpresa - estamos en alemania!
Besuch aus Dallas
Viva la vida en Mexico!!!!
Montag, 18. Mai 2009
Banda Bar und Abenteuerausflug “Wasserfall”
Da an diesem Tag eine Kollegin Geburtstag feierte ging es nach einem kurzen Essens Zwischenstop gleich weiter in die Maya Bar, in der Banda-Musik gespielt wird... live versteht sich. Nachdem dann die Band dort aufgebaut hatte, ging es richtig rund. Für alle die es nicht wissen, Banda ist ein mexikanischer "Tanz". Ich kann da allerdings keinen Schritt oder ähnliches drin erkennen. Aber so ist es halt in Mexico, all
Samstag war dann der letzte Tag mit den beiden hier in Mexiko. Das Highlight zum Abschluss sollte ein Ausflug zu den "Siete cascadas" (sieben Wasserfälle) werden. Ihr seht schon "sollte".
Also von Anfang an: Extra früh aufgestanden, in Ruhe Frühstück gemacht und los gings. Aus dem Buch "Outdoors in Western Mexico" hatten wir die Beschreibung, wo der Wasserfall sein sollte. Nachdem wir uns wie immer erst mal verfahren haben und die Abzweigung verpasst haben, haben wir dann doch noch die Schotterpiste gefunden, die uns eigentlich hinführen sollte. Der Beschreibung nach sollte es 5 km über diese "Straße" (wohl eher Feldweg) gehen und dann sollte rechts der Wasserfall sein. Wir haben mal wieder den Fehler gemacht und uns auf die mexikanische Wegbeschreibung verlassen. Als die Straße immer schlechter wurde und es immer steiler bergab ging (ja Susanne du hast es noch gesagt: Da kommen wir nie mehr hoch) standen wir auf einmal vor einer Schlucht, der Weg war zu Ende und vom Wasserfall war weit und breit nichts zu sehen. Also, uns blieb nichts anders übrig als umkehren. Besser gesagt als getan. Halb kamen wir den Berg noch hoch, dann war Schluss. Durch den lockeren Untergrund sind die Reifen durchgedreht, die Kupplung hat das stinken angefangen und aus wars. So, was macht man nun, wenn man mitten in der mexikanischen Prärie steht und 5 km von der nächsten Straße weg ist? Alex und Susanne sind dann den Berg hochgelaufen, weil oben ne Hütte war, wo Leute sein könnten. Da waren auch Leute.... war wohl eine nicht ganz legale Feuerwerks "Fabrik". Es gab Tellerweise Schwarzpulver und Böller - aber auch viele hilfsbereite junge Männer. Ohne zu zögern sind die dann mit den beiden runter zum Auto gekommen und haben das Auto mit den Berg hochgeschoben. Es waren bestimmt noch 200 Meter und 35 Grad im Schatten (nur wo war der Schatten?!?!?). Oben angekommen haben wir dann versucht das Auto von der Stelle zu bewegen, keine Chance. Es ist zwar angesprungen, hat sich aber keinen cm bewegt. Diagnose von den Kollegen: Kupplung kaputt. Da es Samstag Nachmittag um 3 war, hatte natürlich keine Werkstatt mehr offen. Also blieb nichts anderes übrig als: Abschleppdienst. Der war nach 2 Stunden dann auch schon da. JUHU! Nach einer kurzen Inspektion mussten die Männer vom Abschleppdienst feststellen: Scheiße, wir haben das falsche Auto dabei. Wenn sie uns anhängen und hochziehen, würde das die Kunststoffstoßstange nicht mitmachen. Also, sie kommen in 20 Minuten wieder. Nach 1,5 Stunden waren sie dann auch schon wieder da. Alex durfte dann vorne mit rein und wir 3 saßen hinten im Auto und schauten in die Wolken :-). Ganz geheuer war uns die Sache nicht, bei der Sorgfalt der Mexikaner weiss man nie, ob das Auto nun wirklich gut befestigt ist.
Nach ca. 45 Minuten fahrt (bei der wir immer geschaut haben, ob die Lastwagen und Busse höher sind als wir, damit wir nicht irgendwo noch steckenbleiben) sind wir dann bei der Werkstatt angekommen. Es war nun schon fast 8 Uhr abends und wir waren fix und fertig. Nix wie rein ins nächste Taxi und heim. Aus dem gemütlichen Abendessen wurde leider auch nix mehr, statt dessen gings nur zum Pizza Laden um die Ecke. Naja den letzten Tag mit Sunny und Christopher hatten wir uns etwas anders vorgestellt, aber was sagt Susanne: vom Wasserfall hätte in ein paar Wochen keiner mehr geredet, an das Erlebnis erinnern wir uns wohl noch länger ;-)
Sonntag hieß es dann schon sehr früh aufstehen und die beiden zum Flughafen bringen. Dort haben wir uns dann spontan entschieden uns nen Leihwagen zu nehmen, bis unser Auto repariert ist. Mittwoch konnten wirs in der Werkstatt wieder abholen und wurden um einige hundert Euro erleichtert.....
Trotz des letzten nicht so gelungenen Tages war es eine super Zeit mit meinem Schwesterherz und Christopher. Schön das ihr da ward!
Montag, 20. April 2009
Besuch geht... und Besuch kommt!
"Traditionell" stand dann tags darauf die Fahrt nach Tequila an, schliesslich mussten die beiden ja auf das, was ihnen die 2 Wochen blühen sollte, vorbereitet werden. Durch den Tequila war dann auch der Magen für das abendliche Grillen bestens vorbereitet!
Nachdem wir am Sonntag noch im Stadtzentrum und im Markt waren, ging es des Abends in die Fonda Argentina, wo wir alle mit unseren 400gr-Filetsteaks zu kämpfen hatten... Alle?!? Nein, nicht alle! Denn eine kleine Deutsche hätte gerne noch 200gr mehr gehabt!! :-)
Die nächsten Tage sollten dann ganz im Einkaufsmarathon enden, ehe abends die Reserven mit Tacos, "indischen Getränken" und ein paar Naturextrakte der Agaven-Pflanze wieder aufgefüllt wurden.
Gründonnerstag ist in Mexico ebenfalls Feiertag, daher hatten wir uns dann vorgenommen, den Zoo von Guadalajara mal anzuschauen. Im Norden der Stadt gelegen und an den Rand eines Canyons gebaut finden hier unter Anderem Baby - Tiger und ein Aquarium seinen Platz. Natürlich haben wir das "VIP-Ticket" gebucht, das eine Safari-Tour mit eingeschlossen hatte. So gings auf einem Laster a la "Daktari" einemal quer durch das Safari-Gebiet... und eines sei hier gesagt: Wäre Alex gefahren, hätten wir doppelt so lange gebraucht, und das heisst bekanntlich was!
Auf dem Rückweg haben wir dann beschlossen, ins "Santa Coyote" zu gehen. Als wir aber in unserem Zooautfit mit dem Auto vor dem Restaurant waren, wussten wir, dass wir doch erst noch die dreiviertel Stunde nach Hause fahren, uns frisch machen und wieder zurückkehren werden... Es war wohl eines der besten Restaurants, in denen wir bisher waren!
Super Service, Salsa-Zubereitung am Tisch nach belieben, und Essen vom Feinsten: Rinderfilet, 3/4 auf den Punkt, eingelegte Garnelen mit Käse überbacken im bruzelnden Stein begleitet von einer Gruppe Mariachis. SO lässts sichs leben!
Tags darauf sind wir dann gemeinsam mit Tamara & Edi zu einer Heiligenstädte im Westen Guadalajaras aufgebrochen. Nachdem wir einige Höhenmeter vom Parkplatz bis zur Heiligenstädte zurückgelegt hatten, taten sich vor uns die Überreste einer Kultur von vor mehr als 2000 Jahren auf. Dank Edi und Tamara, die uns den Guide für uns reservieren konnten und alle Unklarheiten übersetzte, haben wir etwas von der Kultur am Fuße des Vulkans von Tequila, der u.a. eine der größten Obsidian-Mienen der Welt beherbergt, kennen lernen können.
Und dann hieß es für Sunny & Chrstopher schon wieder vorläufig Abschied nehmen, für die es Richtung Playa del Carmen an den Strand ging.
Dienstag, 14. April 2009
Urlaub Yucatan / Quintana Roo
Die Fahrt nach Chichen Itza hat sich aber auf jeden Fall gelohnt. Auf einem riesigen Gelände steht eine große und mehrer kleinere Pyramiden, eine Arena, verschiedene Tempel, usw. usw. Und es ist noch nicht mal alles ausgegraben. Überall sieht man Bewachsene Hügel, wo Steine herausschauen und Leute dran arbeiten. Nachdem wir dann von jedem Stein ein Foto hatten :-) können wir glaube ich daheim die komplette Anlage nachbauen...
Nachdem wir in 3 Stunden die komplette Anlage in der Hitze abgelaufen sind, haben wir uns auf den Rückweg nach Cancun gemacht, um am nächsten Tag dort auch schon wieder unsere Koffer zu packen und uns auf den Weg nach Tulum und in unser Strandhotel in Playa del Carmen zu machen.
So machten wir uns mit voll bepacktem Auto erst einmal auf nach Tulum, eine andere Pyramidenanlage der Mayas, die sich direkt an der Karibikküste befindet. Die Anlage ist kleiner als Chichen Itza, aber wir waren alle wahnsinnig begeistert von dem super Ausblick. Die Pyramide am Fels oben und unten das türkisblaue Meer. Bilder sagen hier mehr als tausend Worte... Schauts euch an.
Für mich ist Tulum ein muss, wenn man in Cancun oder Playa del Carmen ist!!!
Nach wieder einem anstrengenden Kulturtag hatten wir uns die Woche Entspannungsurlaub am Strand redlich verdient. Super Hotel, super Essen und super Strand... Wir waren in den Haciendas untergebracht und hatten somit unseren eigenen Privatpool für 8 Wohnungen. Auch in dem Hotel gab es wieder eine eigene Getränke Kreation namens BummBumm: Tequila, Wodka, Sprite und Grenadine. Die Kellner freuten sich immer riesig, wenn sie den Touristen mal wieder einen aufdrehen konnten. Dazu wurden vom Kellner aus Servietten Ohren gebastelt, den Leuten aufgesetzt, der Bum Bum mit ner anderen Serviette zugehalten, 2 mal auf den Tisch geklopft und dann nix wie runter damit. Der Kopf wurde dann noch schön gekreist vom Kellner und das Gelächter war gross.
Für Alex und mich stand dann noch der Besuch von Xcaret in der Nähe von Playa del Carmen auf dem Programm. Vielen Dank nochmal an Alex Kollegen, die uns die Karten hierfür geschenkt hatten! Der Park ist eine Mischung aus Adventure Park, Tierpark, mexikanischer Kultur und Badepark. Neben einer Vielzahl von spektakulären Tieren war es hier ebenfalls möglich mit Delphinen, oder ganz neu sogar mit Haien ins Becken zu steigen und zu schwimmen.
Viel zu schnell vergingen die 10 Tage Urlaub und schon mussten wir auch wieder den Rückflug nach GDL antreten. Nach einem weiteren Tag in GDL mussten wir dann auch schon wieder meine Eltern verabschieden. So schnell vergehen 3 Wochen...
Schön, dass ihr da wart und bis Juni!
Donnerstag, 2. April 2009
Erster Besuch aus Deutschland
Übrigens, der Sierra Tequila aus Deutschland wäre hier der Vorlauf, also nicht zum Verkauf geeignet...
Nach einer ausgiebigen Shoppingtour (bei der wir uns gleich mit ausreichend Tequila eingedeckt haben) und einem kurzen Spaziergang durchs Dörfchen ging es zurück nach Guadalajara. Ja, in Mexico kann man auch noch mit 6 Tequila und einem Margarita Auto fahren ;-)
Den Sonntag hatten wir dann in Guadalajara verbracht. Nach einem ausgiebigen Frühstück und einer Stunde relaxen am Pool haben wir uns auf den Weg ins Zentrum von GDL gemacht. Auf dem Programm standen natürlich die Kathethrale und alles was man rings um zu Fuß erreichen konnte. Unser Spaziergang endete dann erstmal am Markt von San Juan de Dios, wo die nächsten Souvenirs (weil der Sombrero und der Poncho dürfen natürlich nicht fehlen) gekauft wurden. Aufgrund der Hitze ging es danach auch schon wieder zurück in die Wohnung.
Unter der Woche mussten wir beide leider arbeiten, so dass Mama und Papa viel Zeit zum sonnen am Pool hatten. Freitag nach der Arbeit ging es gleich zum Rio Caliente. Den Wald Primavera mit seinem heißen Fluss wollten wir ihnen natürlich auf nicht vorenthalten. Danach ging es das erste mal seit 3,5 Monaten mal wieder richtig italienisch Essen. Aufgrund eines Tips von Kollegen haben wir in Guadalajara einen Italiener gefunden, der richtig italienische Pizzen macht und nicht diese amerikanischen Kuchen.
Das Abenteuerhighlight stand am nächsten Tag auf dem Programm. Auf gings nach Tapalpa, dem Bergdorf ca. 2 Stunden von Guadalajara entfernt. Zuerst haben wir uns die riesigen Steine angeschaut, die mitten auf der Weide liegen und keiner weiß wie sie dort hingekommen sind. Nach ein paar Kletterversuchen und einer kleinen Stärkung (Sandwiches und was kaltes zum trinken) ging es auf zum eigentlichen Abenteuer.
Wir haben uns auf die Suche nach dem Salto de Nogal bemacht. Einen 105 Meter tiefen Wasserfall. Das war mal wieder typisch Mexico. In Tapalpa gab es ein Straßenschild, was uns die Richtung zum Wasserfall angezeigt hat. Man muss aber wissen, von dort aus waren es noch ca. 10 Kilometer über Sandstrassen, mit 10 weiteren Kreuzungen, bei denen nichts mehr vom Wasserfall stand, super! Nach ca.. 30 Minuten haben wir dann den Parkplatz erreicht, wo wir schon von einem "etwas" älteren Mann empfangen wurden. Er stellte sich uns als Guide vor und erzählte uns, vom Parkplatz aus gibt es 2 Wege zum Wasserfall, einen, der 1 Stunde dauert und einen mit 20 Minuten. Aufgrund der Hitze und der Tatsache, d
Nach ca. 25 Minuten waren wir wirklich gegenüber vom Wasserfall auf der anderen Seite der Schlucht angelangt. Der mühsame Weg hatte sich rentiert. Super geniale Aussicht. Nach einer Foto und Film Pause dachten wir, wir machen uns jetzt wieder auf den Rückweg, aber nichts wars. Wir wurden oben an den Anfang des Wasserfalls geführt bei der es bald "Nervenzusammenbrüche" gab, weil Papa auf der Jagd nach guten Bildern fast bis ganz vor an die Kante gegangen ist! Danach gings dann aber wirklich wieder auf den Rückweg zum Parkplatz (zwischendurch durfte die Sonnenbrille von Mama noch kurz ein Bad nehmen) und nach einem kurzen Zwischenstop im Zentrum von Tapalpa fix und fertig und total eingestaubt zurück nach Guadalajara.
Sonntag sind wir dann für 10 Tage nach Cancun und Playa del Carmen geflogen, was aber in einem extra Bericht folgt.
Bis bald
Dienstag, 3. März 2009
Whale Watching in Punta Mita
Endgegnerwochenende in Monterrey
Donnerstag, 19. Februar 2009
Zitat der Woche
rechts findet ihr ab sofort das "Zitat der Woche".
Den Beginn macht Heinz Erhardt, der diese Woche seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte.
Ach ja, damit es euch in der Heimat auch gut geht:
"Es wohnt ein Wind im Frankenland, der pustet kalt.
Wer da nicht einen Mantel hat, der hustet bald!"
und fuer alle die sich gerade fragen:
Werden Schneemänner eigentlich geboren?
JA, Sie haben doch sicher auch schon von "Schneewehen" gehört...
In diesem Sinne!
Dienstag, 17. Februar 2009
... Sie haben Post!
Bilanz: 3 Tage Laufzeit von Deutschland nach Mexico, aber 5 Tage Laufzeit in Guadalajara :-)
Mann darf ja nicht vergessen: Wir sind hier in Mexico, da geht nicht alles immer so schnell wie man das gerne haben möchte.
Danke nochmal an Susanne und Mama & Papa.
Bis demnächst,
Steffi
Mittwoch, 4. Februar 2009
Dreams...
Da man in Mexico Feiertage, die unter der Woche sind, einfach ans Wochenende legt, hatten wir ein langes Wochenende vor uns, und so machten wir uns diesmal auf nach Puerto Vallarta.
Da im Büro noch ein paar dringende Themen durchgesprochen werden mussten, kamen wir erst um viertel sechs los... vielleicht war das auch unser Glück...
Denn kaum waren wir ein kurzes Stück hinter Tequila, und die Autopista führte uns gerade die Berge der Sierra Madre hinauf, da standen wir auch schon im Stau. Einen halben Kilometer vor uns hatte sich ein vollbeladener Truck (und hier fahren fast nur 60t!!) den Berg herunter und durch die Betonbegrenzung auf unsere Fahrbahn geschossen, frontal in den Gegenverkehr...
Sierra, Sierra Madre del Sur
Der weitere Weg nach Puerto führte uns durch die Berge der Sierra Madre del Sur
Superbowl Pittsburgh - Arizona
Da das Hotel überwiegend mit Amerikanern gefüllt war, wurde am Sonntag Abend alles auf das Mega-Event abgestimmt und eine riesige Party am Strand aufgezogen. Nachdem Chearleader schon am Nachmittag die Stimmung anheizten, wurde das Spiel auf 2 Leinwänden am Strand übertragen. Eine riesige Bar, Unmengen an Alkohol, Grills, Pizzabäcker, Popcorn und Softeismaschine, es fehlte an nichts! Lustigerweise waren alle für Arizona... alle? NEIN, 1 Pittsburgh Fan war auch da :-) und so ging es, wie auch im Spiel, immer hin und her... 1 gegen 200 :-) ... und zum Schluss lachte tatsächlich der 1 :-)
An unserem letzten Morgen waren wir nach den Frühstück nochmal am Strand spazieren und sahen ein paar Schatten im Wasser... es hatten sich an die 10 Rochen an den Strand verirrt und schwammen nur etwa 10m vom Strand entfernt auf und ab. Leider konnten wir das nicht in Bildern festhalten, aber wir waren froh zu diesem Zeitpunkt nicht im Wasser gewesen zu sein!
Tja, und schon war wieder ein Wochenende vorbei und der Alltag im Büro hat uns nun wieder...
Bis in Kürze!
PS: Danke Martin, für den super Tipp!!
Donnerstag, 29. Januar 2009
Boca de Iguana - Maul des Leguans
Eine deutsche Praktikantin hatte am Donnerstag ihren Geburtstag gefeiert, und wollte diesen gerne am Strand von Boca der Iguana ausklingen lassen. Daher hatten wir uns am Freitag nach der Arbeit gleich auf den Weg gemacht. Da wir, im Gegensatz zu den Kollegen, für das campen nicht so wirklich ausgerüstet sind, hatten wir uns entschlossen, uns in das benachbarte Hotel einzuquartieren.
Der Weg in den Süden nach BdI führte uns vorbei an Colima, mit seinen beiden Vulkanen (der aktive davon ist zuletzt 2005 ausgebrochen und zählt weltweit zu den 16 gefährlichsten Vulkanen), endlos langen Kokospalmenwäldern und Bananenplantagen bis an die Pazifikküste nördlich von Manzanillo. Mittlerweile war es dunkel geworden, und wir schlugen uns den letzten Teil unseres Weges mehr oder weniger über Feldwege bis zu einem "Pförtner" unter einer Palmenhütte mitten im Wald, der uns nach unserer Anmeldung den Weg Richtung Hotel zeigte. 2 min später standen wir wieder vor einer Palmenhütte - es war die Rezeption... über einen Pfad, der nur mit Lichterschläuchen und Windlichtern beleuchtet war, ging es dann Richtung Strand und dem Hauptteil der Anlage und unserer Unterkunft
Hier ging ein langer Traum von uns in Erfüllung - 3 Nächte in einer Beach-Cabana zwischen den Palmen, mit Palmendach, Hängebett, offener Dusche mit Blick aufs Meer und den Strand wirklich vor der Haustüre... unbelievable. Die ganze Anlage (sie bestand aus einem Hotel mit 10 Zimmern, 2 Cabanas, 1 Restaurant/Bar und dem Pool) war wunderschön in die Natur integriert und entsprechend der Größe des Hotels war der Strand wirklich menschenleer. Hier wurde man vom Hotel-Manager sogar persönlich mit Namen begrüßt, das Personal war überaus zuvorkommend und der Orangensaft kam noch direkt aus der Orange und nicht aus der Dose!
Gleich am ersten Morgen konnten wir beim Frühstück zusehen, wie ein Waghalsiger in die Palmen geklettert ist und die Kokosnüsse heruntergeschlagen hat. Gott sei Dank, denn es ist uns auch passiert, dass es auf einmal 2m hinter uns gekracht hat, und 2 Kokosnüsse am Boden lagen… Nachdem wir also den ganzen Tag in der Sonne am Strand verbracht und die Körpertemperatur mittels Pina Colada reguliert hatten, sind wir abends noch gemeinsam nach La Manazinalla zum Abendessen gefahren. Als wir zurück waren wurde dann noch Feuerholz organisiert und der Abend konnte mit einem Lagerfeuer am Strand (und ein bisschen Heimatgefühl dank des importierten Kirschwhiskey) gemütlich ausklingen. Einziges Problem: Direkt neben unserer Cabana endete ein Fluß, in dem sich Krokodile tummelten, und an diesem mussten wir, nur mit unserer Maglight bewaffnet noch vorbei. Aber wie ihr seht, hatten die Krokos wohl schon zu Abend gegessen :-)
Am nächsten Tag kam dann ein weiteres Highlight. Wir wollten am späten Nachmittag gerade in die Cabana zurück, da haben wir einen Mann gesehen, der in einem kleinen abgesperrten Bereich im Sand gräbt, und zwar nach Baby-Schildkröten. Die Eier die die Schildkröten am Strand legen werden eingesammelt und dort eingegraben. Nach ca 40 Tagen schlüpfen dann die Schildkröten, werden ausgegraben und nachts ins Meer freigelassen. Und wir durften das mitmachen. Nachts um ca 21 Uhr haben wir ca. 80 kleinen Schildkröten zurück ins Meer bringen dürfen :-). Ein einmaliges Erlebnis. Aber auch davon gibts natürlich wieder Bilder.
Ach ja etwas größere Tiere haben wir noch in La Manzanilla gesehen. Etwa 3 Meter lange ausgewachsene Krokodile die direkt neben dem Gehweg im Wasser saßen. Alles was uns von ihnen getrennt hat war nur ein heruntergetretener Maschendraht Zaun. Ich hoffe bis heute nicht das das die Krokodile waren ;-)
Somit ging ein wunderschöner Kurzurlaub an einem wunderschönen Strand mit sehr sehr freundlichen und zuvorkommenden Personal auch leider schon zu Ende.... Aber Alex und ich waren uns einig. Wir werden wieder kommen.
Dienstag, 20. Januar 2009
La Primavera - el Rio Caliente
Sonntag, 18. Januar 2009
Carne Asada
Die Hauptattraktion des Abends kam aber später. Agnes hatte aus Deutschland einen Maßkrug und eine 1 Liter Dose Paulaner original Oktoberfestbier dabei. Boah Cerveza de Alemania.....
Tapalpa
Donnerstag, 1. Januar 2009
Feliz ano nuevo! - A gsunds Neues!
California
Unser erster Urlaub: Die Großstädte Kaliforniens
Am 23.12. war es soweit: die Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten konnte beginnen. Nachdem unser Taxi zum Flughafen auch pünktlich um 5 Uhr morgens vor der Tür stand konnte es los gehen... Am Flughafen angekommen erwartete uns eine sehr lange Schlange vor dem Delta Check-in Schalter. Eine halbe Stunde später wussten wir auch warum: es wurde tatsächlich jeder Koffer aufgemacht und durchsucht. Da sollten sie bei uns dann nicht schlecht staunen, als nach dem öffnen des ersten Koffers noch ein zweiter zum Vorschein kam ;-) Wir wollten ja schließlich viiiiel Platz für unsere USA Einkäufe haben (... und den sollten wir später auch brauchen).
"Ich glaube das Auto ist voll!? Ach Schmarrn, des bassd scho nu nei!" - Powershopping in LA
Nachdem wir pünktlich in Guadalajara gestartet und demnach auch pünktlich in Los Angeles gelandet sind, konnte der shopping-Marathon beginnen... Vom Flughafen aus haben wir uns mit unserem Mietwagen direkt auf den Weg zur Ontaria Shopping Mall gemacht. Die erste Herausforderung bestand darin, mit dem Auto vom Parkplatz der Mietwagenfirma zu kommen. Nach einer filmreifen Vollbremsung (Alex wollte beim Automatikauto kup
Schnell waren die ersten Sachen ausgesucht und gekauft und so ging es dann auch den ganzen Tag nahtlos weiter - und zwar so lange bis das Auto komplett voll war.
Ratz Fatz war es dann halb 9 und wir machten uns wieder auf den Rückweg nach Downtown ins Wilshire Grand Hotel... und somit war der erste Tag auch schon vorüber.
Auf den Spuren der Stars und Sternchen
An diesem Tag hat sich Amerika in einem ganz anderen Bild gezeigt und die größte Herausforderung auf dem Weg nach San Diego bestand darin, etwas zum Essen zu finden. Es war nämlich der 25.12. und somit der Weihnachtstag in USA und sämtliche Supermärkte und Restaurants waren geschlossen und die Straßen wie ausgestorben.
Wir sollten dann um ca 16 Uhr in San Diego doch noch zu unserem "Frühstück" kommen.
Eigentlich war die Fahrt nach San Diego über den Highway 1 direkt an der Küste entlang geplant. Leider sollte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen. Es hat nämlich den ganzen Tag geregnet und es war sau kalt - also kein Strandwetter.
Was sich am nächsten Tag Gott sei Dank bessern sollte. Am Freitag stand dann nämlich der Besuch von S
If you’re going to San Francisco...
Direkt neben dem Hotel befand sich die Touristeninformation von Pacifica (so hieß der Ort in dem das Hotel war). Der Mann dort konnte uns sehr gute Insider Tips geben wie wir
Karten pünktlich 1 Stunde vor Abfahrt abgeholt, noch kurz frühstücken gegangen und dann gings los zu unserem Ta
Nach 2,5 Stunden im Gefängnis machten wir uns mit dem Schiff wieder auf den Rückweg denn wir hatten noch die Fahrt zurück nach Los Angeles vor uns.
... zurück zu Los (Angeles), aber ohne 4000DM einzuziehen!
Der nächste Tag in LA war dann auch gleich der letzte von unserem California - Trip. Gut ausgeruht nach einer Nacht bei den Kollegen von Paris H. wollten wir aufgrund des super Wetters uns noch die Strände von LA anschauen. Die Fahrt führte uns zuerst nach Malibu. Super breite Strände mit tollen Wellen und herrlicher Umgebung. So ein Haus dort direkt am Strand (Treppe runter und man steht im Sand) wäre schon ganz nett :-). Auf dem Weg zurück haben wir dann am Venice Beach halt gemacht. Viele Palmen, feiner Sand und viele Skateboarder, Fahrradfahrer und Inlineskater (und mords viel Dusel - erst noch über einen kostenlosen Parkplatz direkt am Strand gefreut, und als wir zurückkamen haben wir auf einmal gelesen, dass der rote Bordstein nicht das Farbhighlight 2008, sondern die Kennzeichnung fürs Halteverbot war ;-)
Die Strandpromenade war sehr belebt mit vielen Geschäften und
Abends noch am Hollywood Boulevard entlang geschlendert, noch die letzten Einkäufe getätigt und dann mussten wir auch schon wieder unser Auto abgeben (wo uns auf der Rechnung bewusst wurde, dass wir in den 8 Tagen 2.300km zurück gelegt hatten) und auf zum Flughafen wo unser Flugzeug pünktlich um 01:05 Uhr zurück nach GDL gehen sollte.
Eine sehr aufregende, interessante, schöne - aber auch anstrengende Reise (aber wir sind ja noch jung) ging zu Ende...
