Dienstag, 3. März 2009
Whale Watching in Punta Mita
Endgegnerwochenende in Monterrey
Donnerstag, 19. Februar 2009
Zitat der Woche
rechts findet ihr ab sofort das "Zitat der Woche".
Den Beginn macht Heinz Erhardt, der diese Woche seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte.
Ach ja, damit es euch in der Heimat auch gut geht:
"Es wohnt ein Wind im Frankenland, der pustet kalt.
Wer da nicht einen Mantel hat, der hustet bald!"
und fuer alle die sich gerade fragen:
Werden Schneemänner eigentlich geboren?
JA, Sie haben doch sicher auch schon von "Schneewehen" gehört...
In diesem Sinne!
Dienstag, 17. Februar 2009
... Sie haben Post!
Bilanz: 3 Tage Laufzeit von Deutschland nach Mexico, aber 5 Tage Laufzeit in Guadalajara :-)
Mann darf ja nicht vergessen: Wir sind hier in Mexico, da geht nicht alles immer so schnell wie man das gerne haben möchte.
Danke nochmal an Susanne und Mama & Papa.
Bis demnächst,
Steffi
Mittwoch, 4. Februar 2009
Dreams...
Da man in Mexico Feiertage, die unter der Woche sind, einfach ans Wochenende legt, hatten wir ein langes Wochenende vor uns, und so machten wir uns diesmal auf nach Puerto Vallarta.
Da im Büro noch ein paar dringende Themen durchgesprochen werden mussten, kamen wir erst um viertel sechs los... vielleicht war das auch unser Glück...
Denn kaum waren wir ein kurzes Stück hinter Tequila, und die Autopista führte uns gerade die Berge der Sierra Madre hinauf, da standen wir auch schon im Stau. Einen halben Kilometer vor uns hatte sich ein vollbeladener Truck (und hier fahren fast nur 60t!!) den Berg herunter und durch die Betonbegrenzung auf unsere Fahrbahn geschossen, frontal in den Gegenverkehr...
Sierra, Sierra Madre del Sur
Der weitere Weg nach Puerto führte uns durch die Berge der Sierra Madre del Sur
Superbowl Pittsburgh - Arizona
Da das Hotel überwiegend mit Amerikanern gefüllt war, wurde am Sonntag Abend alles auf das Mega-Event abgestimmt und eine riesige Party am Strand aufgezogen. Nachdem Chearleader schon am Nachmittag die Stimmung anheizten, wurde das Spiel auf 2 Leinwänden am Strand übertragen. Eine riesige Bar, Unmengen an Alkohol, Grills, Pizzabäcker, Popcorn und Softeismaschine, es fehlte an nichts! Lustigerweise waren alle für Arizona... alle? NEIN, 1 Pittsburgh Fan war auch da :-) und so ging es, wie auch im Spiel, immer hin und her... 1 gegen 200 :-) ... und zum Schluss lachte tatsächlich der 1 :-)
An unserem letzten Morgen waren wir nach den Frühstück nochmal am Strand spazieren und sahen ein paar Schatten im Wasser... es hatten sich an die 10 Rochen an den Strand verirrt und schwammen nur etwa 10m vom Strand entfernt auf und ab. Leider konnten wir das nicht in Bildern festhalten, aber wir waren froh zu diesem Zeitpunkt nicht im Wasser gewesen zu sein!
Tja, und schon war wieder ein Wochenende vorbei und der Alltag im Büro hat uns nun wieder...
Bis in Kürze!
PS: Danke Martin, für den super Tipp!!
Donnerstag, 29. Januar 2009
Boca de Iguana - Maul des Leguans
Eine deutsche Praktikantin hatte am Donnerstag ihren Geburtstag gefeiert, und wollte diesen gerne am Strand von Boca der Iguana ausklingen lassen. Daher hatten wir uns am Freitag nach der Arbeit gleich auf den Weg gemacht. Da wir, im Gegensatz zu den Kollegen, für das campen nicht so wirklich ausgerüstet sind, hatten wir uns entschlossen, uns in das benachbarte Hotel einzuquartieren.
Der Weg in den Süden nach BdI führte uns vorbei an Colima, mit seinen beiden Vulkanen (der aktive davon ist zuletzt 2005 ausgebrochen und zählt weltweit zu den 16 gefährlichsten Vulkanen), endlos langen Kokospalmenwäldern und Bananenplantagen bis an die Pazifikküste nördlich von Manzanillo. Mittlerweile war es dunkel geworden, und wir schlugen uns den letzten Teil unseres Weges mehr oder weniger über Feldwege bis zu einem "Pförtner" unter einer Palmenhütte mitten im Wald, der uns nach unserer Anmeldung den Weg Richtung Hotel zeigte. 2 min später standen wir wieder vor einer Palmenhütte - es war die Rezeption... über einen Pfad, der nur mit Lichterschläuchen und Windlichtern beleuchtet war, ging es dann Richtung Strand und dem Hauptteil der Anlage und unserer Unterkunft
Hier ging ein langer Traum von uns in Erfüllung - 3 Nächte in einer Beach-Cabana zwischen den Palmen, mit Palmendach, Hängebett, offener Dusche mit Blick aufs Meer und den Strand wirklich vor der Haustüre... unbelievable. Die ganze Anlage (sie bestand aus einem Hotel mit 10 Zimmern, 2 Cabanas, 1 Restaurant/Bar und dem Pool) war wunderschön in die Natur integriert und entsprechend der Größe des Hotels war der Strand wirklich menschenleer. Hier wurde man vom Hotel-Manager sogar persönlich mit Namen begrüßt, das Personal war überaus zuvorkommend und der Orangensaft kam noch direkt aus der Orange und nicht aus der Dose!
Gleich am ersten Morgen konnten wir beim Frühstück zusehen, wie ein Waghalsiger in die Palmen geklettert ist und die Kokosnüsse heruntergeschlagen hat. Gott sei Dank, denn es ist uns auch passiert, dass es auf einmal 2m hinter uns gekracht hat, und 2 Kokosnüsse am Boden lagen… Nachdem wir also den ganzen Tag in der Sonne am Strand verbracht und die Körpertemperatur mittels Pina Colada reguliert hatten, sind wir abends noch gemeinsam nach La Manazinalla zum Abendessen gefahren. Als wir zurück waren wurde dann noch Feuerholz organisiert und der Abend konnte mit einem Lagerfeuer am Strand (und ein bisschen Heimatgefühl dank des importierten Kirschwhiskey) gemütlich ausklingen. Einziges Problem: Direkt neben unserer Cabana endete ein Fluß, in dem sich Krokodile tummelten, und an diesem mussten wir, nur mit unserer Maglight bewaffnet noch vorbei. Aber wie ihr seht, hatten die Krokos wohl schon zu Abend gegessen :-)
Am nächsten Tag kam dann ein weiteres Highlight. Wir wollten am späten Nachmittag gerade in die Cabana zurück, da haben wir einen Mann gesehen, der in einem kleinen abgesperrten Bereich im Sand gräbt, und zwar nach Baby-Schildkröten. Die Eier die die Schildkröten am Strand legen werden eingesammelt und dort eingegraben. Nach ca 40 Tagen schlüpfen dann die Schildkröten, werden ausgegraben und nachts ins Meer freigelassen. Und wir durften das mitmachen. Nachts um ca 21 Uhr haben wir ca. 80 kleinen Schildkröten zurück ins Meer bringen dürfen :-). Ein einmaliges Erlebnis. Aber auch davon gibts natürlich wieder Bilder.
Ach ja etwas größere Tiere haben wir noch in La Manzanilla gesehen. Etwa 3 Meter lange ausgewachsene Krokodile die direkt neben dem Gehweg im Wasser saßen. Alles was uns von ihnen getrennt hat war nur ein heruntergetretener Maschendraht Zaun. Ich hoffe bis heute nicht das das die Krokodile waren ;-)
Somit ging ein wunderschöner Kurzurlaub an einem wunderschönen Strand mit sehr sehr freundlichen und zuvorkommenden Personal auch leider schon zu Ende.... Aber Alex und ich waren uns einig. Wir werden wieder kommen.
Dienstag, 20. Januar 2009
La Primavera - el Rio Caliente
Sonntag, 18. Januar 2009
Carne Asada
Die Hauptattraktion des Abends kam aber später. Agnes hatte aus Deutschland einen Maßkrug und eine 1 Liter Dose Paulaner original Oktoberfestbier dabei. Boah Cerveza de Alemania.....
Tapalpa
Donnerstag, 1. Januar 2009
Feliz ano nuevo! - A gsunds Neues!
California
Unser erster Urlaub: Die Großstädte Kaliforniens
Am 23.12. war es soweit: die Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten konnte beginnen. Nachdem unser Taxi zum Flughafen auch pünktlich um 5 Uhr morgens vor der Tür stand konnte es los gehen... Am Flughafen angekommen erwartete uns eine sehr lange Schlange vor dem Delta Check-in Schalter. Eine halbe Stunde später wussten wir auch warum: es wurde tatsächlich jeder Koffer aufgemacht und durchsucht. Da sollten sie bei uns dann nicht schlecht staunen, als nach dem öffnen des ersten Koffers noch ein zweiter zum Vorschein kam ;-) Wir wollten ja schließlich viiiiel Platz für unsere USA Einkäufe haben (... und den sollten wir später auch brauchen).
"Ich glaube das Auto ist voll!? Ach Schmarrn, des bassd scho nu nei!" - Powershopping in LA
Nachdem wir pünktlich in Guadalajara gestartet und demnach auch pünktlich in Los Angeles gelandet sind, konnte der shopping-Marathon beginnen... Vom Flughafen aus haben wir uns mit unserem Mietwagen direkt auf den Weg zur Ontaria Shopping Mall gemacht. Die erste Herausforderung bestand darin, mit dem Auto vom Parkplatz der Mietwagenfirma zu kommen. Nach einer filmreifen Vollbremsung (Alex wollte beim Automatikauto kup
Schnell waren die ersten Sachen ausgesucht und gekauft und so ging es dann auch den ganzen Tag nahtlos weiter - und zwar so lange bis das Auto komplett voll war.
Ratz Fatz war es dann halb 9 und wir machten uns wieder auf den Rückweg nach Downtown ins Wilshire Grand Hotel... und somit war der erste Tag auch schon vorüber.
Auf den Spuren der Stars und Sternchen
An diesem Tag hat sich Amerika in einem ganz anderen Bild gezeigt und die größte Herausforderung auf dem Weg nach San Diego bestand darin, etwas zum Essen zu finden. Es war nämlich der 25.12. und somit der Weihnachtstag in USA und sämtliche Supermärkte und Restaurants waren geschlossen und die Straßen wie ausgestorben.
Wir sollten dann um ca 16 Uhr in San Diego doch noch zu unserem "Frühstück" kommen.
Eigentlich war die Fahrt nach San Diego über den Highway 1 direkt an der Küste entlang geplant. Leider sollte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen. Es hat nämlich den ganzen Tag geregnet und es war sau kalt - also kein Strandwetter.
Was sich am nächsten Tag Gott sei Dank bessern sollte. Am Freitag stand dann nämlich der Besuch von S
If you’re going to San Francisco...
Direkt neben dem Hotel befand sich die Touristeninformation von Pacifica (so hieß der Ort in dem das Hotel war). Der Mann dort konnte uns sehr gute Insider Tips geben wie wir
Karten pünktlich 1 Stunde vor Abfahrt abgeholt, noch kurz frühstücken gegangen und dann gings los zu unserem Ta
Nach 2,5 Stunden im Gefängnis machten wir uns mit dem Schiff wieder auf den Rückweg denn wir hatten noch die Fahrt zurück nach Los Angeles vor uns.
... zurück zu Los (Angeles), aber ohne 4000DM einzuziehen!
Der nächste Tag in LA war dann auch gleich der letzte von unserem California - Trip. Gut ausgeruht nach einer Nacht bei den Kollegen von Paris H. wollten wir aufgrund des super Wetters uns noch die Strände von LA anschauen. Die Fahrt führte uns zuerst nach Malibu. Super breite Strände mit tollen Wellen und herrlicher Umgebung. So ein Haus dort direkt am Strand (Treppe runter und man steht im Sand) wäre schon ganz nett :-). Auf dem Weg zurück haben wir dann am Venice Beach halt gemacht. Viele Palmen, feiner Sand und viele Skateboarder, Fahrradfahrer und Inlineskater (und mords viel Dusel - erst noch über einen kostenlosen Parkplatz direkt am Strand gefreut, und als wir zurückkamen haben wir auf einmal gelesen, dass der rote Bordstein nicht das Farbhighlight 2008, sondern die Kennzeichnung fürs Halteverbot war ;-)
Die Strandpromenade war sehr belebt mit vielen Geschäften und
Abends noch am Hollywood Boulevard entlang geschlendert, noch die letzten Einkäufe getätigt und dann mussten wir auch schon wieder unser Auto abgeben (wo uns auf der Rechnung bewusst wurde, dass wir in den 8 Tagen 2.300km zurück gelegt hatten) und auf zum Flughafen wo unser Flugzeug pünktlich um 01:05 Uhr zurück nach GDL gehen sollte.
Eine sehr aufregende, interessante, schöne - aber auch anstrengende Reise (aber wir sind ja noch jung) ging zu Ende...
Samstag, 20. Dezember 2008
Tacos und GDL Centro
Die zweite Woche, mexikanische Gelassenheit, Posada usw.
Donnerstag herrschte dann den ganzen Tag ziemliche Aufregung im Büro, denn es war die alljährliche Posada angesagt auf die schon seit einer Woche hingefiebert wurde. Ab 12 Uhr hat jede Frau ca. 30 Minuten auf der Toilette vor dem Spiegel verbracht um sich auf das große Ereignis vorzubereiten ;-). Um Punkt 14 Uhr ging es dann auch schon los. Die Location war einfach nur WOW. Ein riesiger Saal inmitten eines riesigen Gartens mit Palmen, Koi-Teichen, Wasserspielen usw. usw. So eine Weihnachtsfeier ist in Deutschland unvorstellbar. Begonnen hat alles mit einer Live Band (es sollte später sogar noch eine zweite geben) die das 3-Gänge Menü musikalisch begleitet hat. Kaum waren die Tische abgeräumt wurde auch schon die Tanzfläche gestürmt (und sie sollte auch den ganzen Nachmittag und Abend nicht mehr leer werden). Unterbrochen wurde die Musik von einer Bauchtänzerin, einer Rifa (Tombola) und von Kung-Fu Kämpfern mit Drachen. Gott sei Dank gab es bei dieser Weihnachtsfeier keine Pinatas ;-). Das Catering war ebenfalls auf Zack, so dass man beim zählen der Getränke ziemlich schnell den Überblick verlor (was einige am nächsten Tag auch büsen sollten ...). Zu später Stunde wurden dann nochmals Tortillas mit Bohnen und Fleisch serviert. Um ca. 23 Uhr war die Feier dann für uns zu ende (wie wir am nächsten Tag erfahren haben, auch eine Stunde später für den Rest), wir machten uns auf den Heimweg und fielen todmüde ins Bett. Der Abend war etwas ganz neues für uns mit vielen neuen Eindrücken und hat sehr viel Spaß gemacht.
Sonntag, 14. Dezember 2008
... oh, ich hab da zwei Beilagscheiben übrig!!
Nach 45 Minuten war es dann soweit, das Aufbauen wurde von Alex mit dem Satz "Ich muss sagen, ich bin jetzt schon ein bisschen Stolz auf mich" beendet. Und so hat es dann letztendlich ausgeschaut.
Selbstverständlich wurde das "Prachtstück" am gleichen Abend noch eingeweiht.....
Der Umzug in unsere Wohnung
Nach ca. 5 Stunden sind wir dann endlich mit ca 25 Einkaufstüten wieder in unserer Wohnung angekommen..... Das nenn ich mal Marathonshopping.
Nuestra primera Posada...
Angefangen hat natürlich alles - ihr dürft raten - mit einem Tequila. Danach sind wir auch das erste mal in den Genuss der mexikanischen Tortas gekommen. Das sind mit Fleisch gefüllte Brötchen die in eine rote Soße getaucht werden. Anschließend werden diese (wie so fast alles in Mexiko) mit den Fingern gegessen. Ist schon ein bisschen eine Sauerei, aber schmeckt ganz lecker.
Dann kam der Höhepunkt des Abends. Es wurde ein Spiel gespielt das eigentlich für Kindergeburtstage gedacht ist. Eine mit Süßigkeiten gefüllte und verzierte Pappkugel wird an ein Seil gebunden, dem ersten werden die Augen verbunden und dann muss man mit einem Stock versuchen die Pappkugel kaputt zu schlagen so dass dann die Süßigkeiten herausfallen. Bis Alex an der Reihe war klappte das noch ganz gut. Alex werden die Augen verbunden, er bekommt den Stock in die Hand und darf nun draufhauen, was er auch ohne Zweifel getan hat. Der "Spielführer" hat dann irgendwann begonnen dejar zu rufen, was sich so ähnlich anhört wie "Ya" - was Alex auch verstanden hat und immer weiter draufgehauen hat. Man hat ihm ja schließlich nicht gesagt dass, das so was ähnliches wie "Stop" bedeutet. Es kam dann so weit dass ca 5 Mexikaner um ihm rumstanden und "dejar" gerufen haben. Keiner traute sich hinzugreifen weil er Angst hatte eine über die Rübe zu bekommen - Wo rohe Kräfte sinnlos walten.... Irgendwann hats dann doch einer geschafft seinen Arm zu berühren und Alex den Stock wegzunehmen. Danach ging es weiter mit - natürlich - Tequila, Gesangseinlagen, tanzen uvm...
6. Tag in Guadalajara und die 3. Fiesta - das halt ich keine 9 Monate aus...
Kathrins Abschiedsfeier - und wir haben nun endlich unser Auto

Die erste Arbeitswoche...
Wir haben bis jetzt auch noch keinen Windows- und SAP-Account, was aber laut der Aussage unserer Vorgänger auch noch einige Zeit in Anspruch nehmen kann, wir sind ja hier schließlich in Mexiko... ;-)
Dienstag, 9. Dezember 2008
Wohnungssuche in Guadalajara
Tja, und nach einer wiederum kurzen Nacht ging es mal wieder…. klaro, auf Wohnungssuche mit Paty! Als wir unterwegs waren kam dann noch ein neues Angebot herein, das wir uns zum Abschluss noch
Somit haben wir uns doch für das Appartement in Mitten der Golfanlage von Santa Anita entschieden und sind gerade dabei, die Verträge zu unterschreiben. (PS: Das rechte der beiden Häuser!)
Freitag, 5. Dezember 2008
Hola Mexico!
Eine Boeing 747-400 hat uns erwartet und nach gut 12 Stunden Flug sind wir am Flughafen in Mexico City geschmeidig gelandet.
